Grüngürtelrunde

Heute war ich wieder zusammen mit Obi auf Tour. Ich habe ihn ans Meer geführt – nach Offenach am Meer.

Am Anfang mussten wir eine wichtige Frage klären – normalen oder heißen Ebelwoi. Bei den herrlichen Wetter hatte Obi zum Glück keinen Heißen dabei.

Getroffen haben wir uns heute morgen in Harheim an der Nidda. Ich bin bereits via Eschersheim an der Nidda entlang nach Harheim geradelt. Von Harheim ging es dann im Uhrzeigersinn auf dem Grüngürtelradweg entlang. Über Berkersheim und Heiligenstock ging es zum Lohrberg und von hier um Bergen-Enkheim herum über den Berger Rücken. Mit dem Berger Hang ist dies einer der schönsten Abschnitte auf dem Rundkurs. Die Aussicht ist einfach unbeschreiblich und der Herbst zeigte sich in seinen schönsten Farben.

Wenn man die Abfahrt zum Enkheimer Ried runterfährt, weiß man, warum man den Grüngürtelrundweg lieber im Uhrzeigersinn fahren soll. Das Gefälle auf Schotter will man nicht bergauf fahren.

Schnell an Fechenheim vorbei ging es an den Main und rüber auf die südliche Mainseite. Obi mag das Meer. Deshalb habe ich in O. einen Fototermin für ihn arrangiert. Nach ein paar Kilometern fühlte er sich wieder wohl und es ging bergauf zum Goetheturm. Schön, dass er wieder steht und wir machten hier unsere erste Rast und ließen den Druck aus dem Ebbelwoikanni raus.

Weiter ging es durch den Stadtwald und vorbei am Waldstadion, wo die Eintacht heute ein Heimspiel hatte. Bevor es zur Fähre nach Höchst ging, machten wir noch einen kleinen Abstecher zur Schwanheimer Düne. Hier war aber heute bei dem schönen Wetter viel los, so dass wir gleich weiterfuhren.

Nachdem wir mit der Fähre in Höchst angekommen sind, machten wir dort am Mainufer den Kanni leer. Nein, wir haben ihn nicht im Main gegossen sondern schön in unsere Gerippte Plastikbecher.

Glücklich, dass wir das schöne Wetter heute für die Radtour nutzen und genießen konnten, ging es an der Nidda und durch den Niddapark zurück nach Hause.


Vielleicht hält der November auch noch ein paar schöne Tage für weitere Touren für uns bereit.

Bis bald,
Gimli

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