Kloster Engelthal die x-te

Das zweite Novemberwochenende bescherte uns nochmals herrlichen Sonnenschein. Es war zwar frisch, aber mit passender Kleidung kein Problem. Obi und ich machten uns zum x-ten mal auf den Weg zum Kloster Engelthal und machten hierbei zwei Erkenntnisse.

Die erste Erkenntnis war, wir sind die Tour schon ein paar Mal gefahren, aber man entdeckt immer wieder was neues und lernt noch was dazu.
Mir war bisher nicht klar, dass die Hohe Straße ein Teil der Via Regia ist, die schon im Heiligen Römischen Reich eine wichtige west-östlich verlaufende Handels- und Militärstraße und auch Pilgerweg war. Im Westen geht sie bis nach Spanien nach Santiago de Compostela und im Osten führt sie bis Kiew im Süden bzw. Moskau im Norden.

Bisher war uns auch noch nie die Panoramastation bei Nidderau aufgefallen, wo man einen wunderbaren Rundblick über die Landschaft hat. Die Hinweistafeln erklären einem, was man in den einzelnen Richtungen sieht. Insgesamt scheint es mindestens vier solcher Stationen zu geben, doch die gilt es noch für uns zu finden.

Herrlich war auch wieder unsere Pause im Klostergarten des Klosters Engelthal. Windgeschützt schlürften wir hier unseren Kaffee und genossen den erfrischenden Ebbelwoi.

Die zweite Erkenntnis war, wir erinnerten uns wieder daran, dass die Tour eine der anstrengenderen ist. Sie hat zwar in der Summe nicht so viele Höhenmeter, aber auf der Strecke geht es ständig bergauf und bergab.
Es hat trotzdem riesigen Spaß gemacht.

Den Bericht von der Tour im Frühjahr findet Ihr übrigens hier.


Mal schauen, was für Wetter der Rest Jahres für uns noch bereithält und welche Touren wir noch machen können.

Bis bald,
Gimli

Ein Gedanke zu „Kloster Engelthal die x-te“

  1. Vielleicht sollte es „goldener November“ heißen ?. Hoffentlich bleibt es so, dann geht es heiter weiter mit Radfahren. Die Tour war herrlich! Anstrengend aber schön!

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