Rund um Paros

Heute ging es rund. Einmal rundherum um die Insel Paros. Und wir hatten hierbei einen ständigen Begleiter – den Wind. Es handelte sich hierbei nicht um ein laues Lüftchen, sondern wir reden hier von Windstärke 5.

Für den ersten Teil des Tages war das nicht so schlimm. Wir hatten Rückenwind. Von Ampelás ging es in südlicher Richtung an der Westküste entlang in das kleine Fischerdorf Piso Livádi. Wir sind flott vorangekommen und gönnten uns am Hafen ein schönes Kaltgetränk in Form von hausgemachter Limonade oder Freddo Cappuccino.

Weiter ging es dann in etwas nordöstlicher Richtung und wir spürten so langsam den Wind von der Seite. Ab Aspro Chorió dann östlich weiter bis in das Fischerdorf Alikí. Zeit für eine ausgedehnte Mittagspause mit Sprung ins Meer zur Abkühlung. 
Früher wurde hier in der Gegend Salz gewonnen. Der Name Alikí bedeutet Saline.

Anschließend ging es in Richtung Norden wieder zurück via Parikiá und Náoussa nach Ampelás. Der Wind von vorne war super erfrischend. Leider waren aber die Windgeschwindigkeiten um die 35 km/h nicht sehr förderlich für unsere eigene Geschwindigkeit.

Dem Pool, der auf uns am Hotel gewartet hat, war das natürlich egal, aber er hat uns mit offenen Armen empfangen.

Bis morgen,
Gimli

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