Tag 3: Durch den Donau-Alb-Kreis nach Ulm

Bei unserer gestrigen Tour sind unsere Räder auf den Schotterabschnitten ganz schön eingestaubt. Petrus dachte sich wohl, hilfst Du mal den Jungs und schickst ein bissel Regen, damit die Räder wieder sauber werden. Hat nicht geklappt.

Auf alle Fälle hatten wir heute morgen ein paar weniger Klamotten in den Taschen, da wir unsere Regenklamotten heute an hatten. Von unserem Gasthof ging es auf der nassen Straße schön bergab und es “regnete“ auch von unten.

Die ersten Kilometer ging es flach durch die weitläufigen Donauauen und vom Fluß war weit und breit nichts zu sehen. Waren wir noch richtig?
Wir erreichten dann aber Riedlingen, fuhren dort über die Donau und schauten uns die wunderschöne Altstadt an.

Das Gelände wurde jetzt wieder etwas welliger und nach einer Abfahrt durch den Wald kamen wir nach Rechtenstein und wurden mit einem traumhaften Blick auf die Burgruine begrüßt.

Das Wetter wusste nicht so richtig, was es wollte. Des öfteren wechselten wir die Klamotten. Ich hatte irgendwann die Nase voll und ließ die Regenjacke einfach an.

Bei Untermarchtal fanden wir einen liebevoll für Radfahrer hergerichteten Radler-Rastplatz, der uns förmlich dazu einlud: „Macht hier Pause!“, was wir auch taten.

Via Munderkingen ging es weiter nach Rottenacker. Am Straßenrand machte uns ein Schild darauf aufmerksam, dass die Fischerhütte des örtlichen Fischereivereins auf hat. So ein leckeres Fischbrötchen wäre jetzt was feines. Gab es leider nicht. Wir waren aber trotzdem durstig und gönnten uns einen Gold Ochsen. Nein, ich habe mich nicht vertippt. Wir waren wirklich durstig und „Gold Ochsen“ heißt eine Brauerei in Ulm.

Leider fing es dann etwas stärker zu regnen an. Na gut, wir waren immer noch etwas durstig und aßen außerdem eine Kleinigkeit. Aber nach anderthalb Stunden entschieden wir uns dann doch weiter zu fahren. Es regnete nicht mehr so stark und die restlichen Regentropfen begleiteten uns auf den letzten 40 Kilometern fast bis nach Ulm.

Einen letzten kleinen Anstieg und wir hatten unser Hotel in der Nähe des Rathauses erreicht. Man, war die Dusche heute toll.
Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, schauten wir uns im trockenem, es hatte tatsächlich aufgehört zu regnen, noch das Rathaus und Ulmer Münster an und kehrten in der Barfüßer Hausbrauerei ein.


Mal schauen, was das Wetter morgen für uns bereit hält. Am Ende gibt es noch die aktuellen Lottozahlen, ähm Flußnamen.

Bis bald,
Gimli

BuchstabeFluss/Flüsse
AAblach
BBreg, Brigach, Bära
DDonau
EElta
GGroße Lauter
IIller
LLauchert
OOstrach
SSchmeie
Flüsse

6 Gedanken zu „Tag 3: Durch den Donau-Alb-Kreis nach Ulm“

  1. Ich vermute der Regen wird euch leider die nächsten Tage begleiten. Warten dann morgen – mit einem kalten Bier – auf euch!
    Uschi

    1. Wir freuen uns auch schon, wenn wir morgen zu Euch kommen. Könnten wir bei der Getränkebestellung ggf. von unterwegs noch auch auf Glühwein oder Grog umswitchen?

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