Harzrundfahrt Teil 4: Wernigerode – Goslar

Immer wenn ich mit Namik und Thilo unterwegs bin, dann regnet es. Und so musste es auch auf dieser Tour kommen. Auf Grund des Regens und die Vorhersage von Gewitter haben wir die letzte Etappe etwas angepasst.

Eigentlich sollte es immer am Kamm entlang durch den Wald nach Goslar gehen. Angesichts des Regens und möglicher Gewitter vielleicht nicht der optimale Weg. Wir nahmen eher den direkten Weg nach Goslar, so dass wir auch mehr auf Asphalt unterwegs waren.

Zuerst ging es nach Wernigerode rein, wo wir uns den Marktplatz und dass wunderschöne Rathaus anschauten. Aus dem Nichts kam ein heftiger Regenguss und wir flüchteten unter die aufgestellten großen Sonnenschirme. Zum Glück konnten wir nach kurzer Zeit schon wieder weiterradeln. Zumindest bis zum Bahnübergang am Bahnhof Westerntor. Die Harzquerbahn querte unseren Weg.

Das Wetter wurde immer besser und am Kloster Drübeck konnten wir uns unserer Regenjacke entledigen. Und mir fiel wieder ein, dass meine Oma früher hier im Kloster öfters mal Urlaub gemacht hat.

Am ehemaligen Grenzübergang bei Stapelburg mussten wir dann die Sonnencreme vorholen. Die Grenze trennte hier bis 1989 die beiden Orte Stapelburg und Eckertal. Anhand eines Schattenrisses kann man nochmals nachempfinden, wie der Blick von West nach Ost war.

Von der Grenze war es nicht mehr weit bis Goslar und wir hatten noch ausreichend Zeit bis unser Zug fuhr, so dass wir uns noch die Altstadt von Goslar anschauen konnten.


Die Tour mit Namik und Thilo hat riesigen Spaß gemacht und es wird bestimmt nicht die letzte in dieser Konstellation gewesen sein. Mal schauen, wo es uns noch überall hin verschlägt.

Bis bald,
Gimli


Und zum Schluss noch ein Video von unserem Kamerakind Namik:

Harzquerbahn

2 Gedanken zu „Harzrundfahrt Teil 4: Wernigerode – Goslar“

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