Mit Ebbelwoi in der Tasch‘ zum Hausberg

Auf meiner heutigen Tour war ich nicht allein. Ich wurde von Obi, meinem Schwager begleitet. Er hat heute übrigens die Kekse vergessen, die ich aber zum Glück heute mit hatte. Dafür hatte er andere schöne Sachen in der Tasche dabei.

Für mich ging es in Eschersheim an die Nidda und über den alten Flugplatz in Bonames in Richtung Nieder-Eschbach. Zwischen Nieder- und Ober-Eschbach habe ich dann Obi getroffen und wir fuhren gemeinsam weiter in Richtung Friedrichsdorf und Köppern.

Hier begann dann unser erster Anstieg, der uns durch den Bestattungswald führte. Oben angekommen kamen wir dann bald zur Kapersburg, wo wir unsere erste Pause einlegten. Das ehemalige Römerkastell an der Grenze zu Germanien wurde erst 130 n.Chr. erbaut und verstärkte den Limes.

Es ging weiter über Stock und Stein durch den Wald, doch manche Stöcker, oder nennen wir das Kind beim Namen – Baumstämme – bremsten uns etwas aus. Die letzten Stürme sind nicht spurlos an den Wäldern vorbeigezogen.

Beim Römerturm am Gaulskopf haben wir dann noch mal genau hingeschaut, wo wir denn eigentlich hinwollten. Aha, von hier oben sah es gar nicht mehr soweit aus bis zum Hausberg.

Vom Gaulskopf runter durch das Usatal standen wir dann in Langenhein-Ziegenberg vorm Anstieg zum Hausberg und der Frage, was machen wir mit dem Ebbelwoi. Fahren wir den weiter mit hoch oder holen wir schon mal die Becher raus und teilen die „Last“ unter uns auf? Wir entschieden uns für Option 1 und konnten uns 7 Kilometer während des Aufstiegs auf den Ebbelwoi oben am Hausberg freuen.

Oben angekommen machten wir dann eine ausführliche Rast und genossen den Ebbelwoi. Ich hatte Käffchen und Obi passend dazu selbst gebackene Muffins, die mein Neffe Julius gestern gemacht hat, dabei. Interessant war die Kombination, dass der Salzstreuer von Obi ausgekippt war, der in der gleichen Tupperdose wie die Muffins lag und somit das Salz auch über den Muffins verteilt war. Nun gut, die Muffins waren trotzdem sehr lecker und wir taten etwas für unseren Elektrolythaushalt.

Die Aussicht vom Turm auf dem Hausberg wäre bestimmt toll, nur leider hat dieser zur Zeit nicht geöffnet. Das bedeutet wir müssen irgendwann nochmal hierher. Nach der Pause ging es über Rosbach und Petterweil wieder zurück nach Frankfurt.


Vielen lieben Dank an Obi, dass Du mich heute auf der Tour begleitet hast,
Gimli

2 Gedanken zu „Mit Ebbelwoi in der Tasch‘ zum Hausberg“

  1. Die Tour war großartig und hat viel Spass gemacht! Tolle Landschaft, schöne Wege (meistens jedenfalls) und angenehmer Tourbegleiter 🙂. Ich komme gerne wieder auf eine Deiner nächsten Touren mit. Gruß Obi

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